Sniixx · Trainingsbegleiter
Sniixx verbindet deine Uhr, deinen Kalender und dein Training zu einem Plan, der sich anpasst — nach Regeln, die du nachlesen kannst.
Ein Plan hält so lange, bis das Leben dazwischenkommt. Am Dienstag ein Match, am Mittwoch vier Stunden Schlaf, am Freitag eine Sitzung, die niemand verschieben kann. Danach stimmt der Plan nicht mehr, und niemand rechnet ihn nach.
Sniixx rechnet ihn nach. Jeden Tag.
Hinter Sniixx liegt ein sportwissenschaftliches Referenzdokument: Periodisierung, Trainingszonen, Tapering, Erholung, Ernährung. Rund fünfzig nummerierte Regeln, jede mit Begründung.
Dieses Dokument ist keine Fussnote. Die Regeln daraus werden in Code gerechnet — Trainingslast, Überlastungssignale, ob eine harte Einheit heute vertretbar ist. Das Sprachmodell bekommt das fertige Urteil und formuliert es. Es darf die Regeln anwenden, aber nicht erfinden.
Das ist der Unterschied zu einem Chatbot, dem man Trainingsdaten vorlegt: Bei dem hängt jede Antwort davon ab, woran er sich gerade erinnert.
Wenn die App sagt, du hast diese Woche 42 Kilometer gemacht, und du den Coach dasselbe fragst, kommt dieselbe Zahl. Nicht, weil beide gut raten, sondern weil beide dieselbe Zeile lesen.
Das war nicht immer so. Ein Umbau im August hat jede Anzeige auf eine einzige Auflösung zurückgeführt und das Ergebnis gegen den Live-Betrieb gemessen: aus elf Abweichungen wurden null von sechzehn geprüften Fällen. Vier Wächter-Tests halten das fest — wer daneben eine zweite Rechnung baut, fällt durch.
Sag ihm, dass am Samstag ein Match dazugekommen ist. Er trägt den Wettkampf ein, verschiebt den langen Lauf und passt die Woche an. Danach steht es so in der App — nicht als Vorschlag im Chat.
Dasselbe gilt für Mahlzeiten, Gesundheitswerte, Wettkämpfe, wiederkehrende Termine und deine Einstellungen. Was dir gehört, darf er ändern. Zugangsdaten und Betriebsprotokolle nicht.
Morgens kommt eine Einordnung: wie die Nacht war, was heute ansteht, worauf zu achten ist. Nicht um Punkt sechs, sondern frühestens ab deiner eingestellten Zeit und erst, wenn dein Gerät die Nacht fertig ausgewertet hat. Ein Schlafwert, der noch wächst, ist kein Schlafwert.
Nach einem Training kommt eine Einordnung dazu. Und wenn deine Erholungswerte über mehrere Tage in eine Richtung laufen, sagt er das, statt zu warten, bis du es merkst.
| Quelle | Stand |
|---|---|
| Garmin | im Einsatz — Trainings, Schlaf, Ruhepuls, Kennzahlen der Uhr |
| Strava | im Einsatz — neue Aktivitäten kommen per Benachrichtigung an |
| Apple Health | im Einsatz — über die Sniixx-Sync-App auf dem iPhone (Beta, Installation über TestFlight) |
| Kalender | im Einsatz — Apple und ICS-Abo; Google und Outlook sind gebaut, aber noch nicht in Betrieb |
| Telegram | im Einsatz — Text, Sprachnachricht, Foto |
| WHOOP, Oura, Polar | vorbereitet, noch bei keinem Athleten in Betrieb |
Garmin läuft über einen inoffiziellen Zugang mit Benutzername und Passwort, nicht über eine Partnerschaft mit Garmin. Was das bedeutet, steht beim Verbinden — ausführlich, vor der Eingabe.
Trainings lassen sich als strukturiertes Training an Garmin übertragen. Das passiert nicht von selbst: du gibst jede Einheit frei, oder du schaltest es bewusst ein.
Zugangsdaten zu deinen Geräten liegen verschlüsselt. Für dein Konto gibt es Zwei-Faktor-Anmeldung. Du kannst alles, was gespeichert ist, als Datei herunterladen und dein Konto vollständig löschen.
Was dabei ehrlich dazugehört: Deine Trainings- und Gesundheitsdaten gehen an ein Sprachmodell eines Drittanbieters, damit der Coach antworten kann. Beim Kalender sieht er standardmässig nur, dass eine Zeit belegt ist — die Titel gibst du pro Kalender einzeln frei, wenn du willst.
Sniixx ist keine medizinische Beratung und stellt keine Diagnosen. Die Überlastungs-Einschätzung ist eine dokumentierte Heuristik, kein klinisches Verfahren. Bei Schmerzen oder Krankheitssymptomen gehört der Arztbesuch vor jede App.
Der Zugang ist offen — du kannst dich direkt registrieren. Hast du eine Einladung von jemandem, der Sniixx schon nutzt, bekommst du damit 30 Probetage extra.
30 Tage kostenlos, ohne Karte. Die Probezeit beginnt, wenn du die Einrichtung abgeschlossen hast — nicht schon bei der Registrierung. Mit einer Einladung sind es 60 Tage.
Schliesst du früher ab, verlierst du nichts: die restlichen Probetage werden angerechnet und die erste Belastung entsprechend nach hinten geschoben.
Danach 39 CHF pro Monat oder 399 CHF pro Jahr (das sind 33.25 CHF im Monat). Kündbar jederzeit zum Ende der laufenden Periode. Bezahlt wird über Stripe, per Kreditkarte oder TWINT; deine Zahlungsdaten gibst du dort ein, Sniixx sieht sie nie. Die Einzelheiten stehen in den AGB.
Wenn das nach etwas klingt, das du brauchen könntest: schreib mir. Ich antworte selbst.