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Eine Hand greift eine raue Felskante, am Handgelenk eine Sportuhr, im Hintergrund unscharf die Strasse.

Geräte

Was sich heute verbinden lässt, was dabei ankommt — und was bald dazukommt.

GarminTrainings mit Runden und Zonen, Schlaf mit Phasen, Ruhepuls, HRV, Trainingsstatus, VO2max, Bestleistungen — und geplante Einheiten hin auf die Uhr
StravaAktivitäten, neue kommen per Benachrichtigung; die Segmente jeder Einheit
Apple HealthSchlaf mit Phasen, Ruhepuls, HRV, Trainings, Schritte, Gewicht, Ernährung aus Cronometer — über die Sync-App auf dem iPhone
PolarTrainings, Schlaf mit Nightly Recharge, Schritte, VO2max — Trainings ab dem Tag, an dem du verbindest
WahooTrainings von ELEMNT und KICKR, auf dem Rad mit Normalized Power — und geplante Einheiten hin auf ELEMNT und RIVAL
Google Health (Fitbit, Pixel Watch)Trainings, Schlaf mit Phasen, Ruhepuls, HRV, SpO2, Gewicht, Schritte
ZwiftIndoor-Fahrten mit Watt vom Rollentrainer, mit deinem Zwift-Login
MyWhooshIndoor-Fahrten mit Watt vom Rollentrainer, mit deinem MyWhoosh-Login
KalenderApple (CalDAV), Google, Outlook und jedes ICS-Abo
TelegramText, Sprachnachricht, Foto — in beide Richtungen
WhatsAppText, Sprachnachricht, Foto — in beide Richtungen
Intervals.icugeplante Einheiten hin, an die Geräte, die dein Intervals-Konto beliefert

Bald dazu: WHOOP, Oura, COROS und Suunto. Lädt dein Gerät seine Trainings zu Strava oder Apple Health hoch, kommen sie bis dahin auf diesem Weg an.

Garmin — ehrlich gesagt

Garmin vergibt seinen Entwicklerzugang nur an Partnerfirmen; die Bewerbung von Sniixx ist seit Monaten offen. Deshalb meldet sich Sniixx mit deinem Benutzernamen und Passwort bei Garmin an — so, wie es die Garmin-App tut. Das Passwort wird nie gespeichert, nur die Sitzung, verschlüsselt; die Anmeldung in zwei Schritten wird unterstützt. Was das bedeutet, steht beim Verbinden noch einmal, vor der Eingabe.

Das Risiko, offen benannt: Garmin könnte diesen Zugang jederzeit sperren. Sniixx hält die Zahl der Abfragen bewusst klein und pausiert von selbst, wenn Garmin bremst. Fällt der Zugang weg, bleibt Strava als Weg für deine Trainings; Schlaf und Ruhepuls kämen dann nur noch über Apple Health.

Was ankommt: Trainings mit Runden, Zonen und Garmins eigenem Urteil zur Einheit, Schlaf mit Phasen, Ruhepuls, HRV, Trainingsstatus, VO2max, Bestleistungen, Schuh- und Rad-Kilometer. Und zurück: geplante Einheiten als strukturiertes Training in deinen Garmin-Kalender.

Apple Health — die Sync-App

Apple Health hat keine Schnittstelle nach aussen; Daten verlassen das iPhone nur, wenn eine App auf dem Gerät sie schickt. Deshalb gibt es die App „Sniixx Sync": Du installierst sie über TestFlight, koppelst sie mit einem QR-Code aus der App, und sie schickt von selbst, was du freigibst — Schlaf mit Phasen, Ruhepuls, HRV, Trainings von der Apple Watch, Schritte, Gewicht, und die Tagesbilanz aus Cronometer, wenn du Cronometer an Apple Health angebunden hast.

Zwei Grenzen, die Apple setzt: Bei gesperrtem iPhone liest keine App Gesundheitsdaten — die Nacht kommt beim ersten Entsperren am Morgen an, nicht während du schläfst. Und geplante Trainings auf die Apple Watch übertragen geht heute nicht.

Strava

Verbinden mit einem Klick. Neue Aktivitäten meldet Strava von selbst, meist innerhalb einer Minute; die Segmente jeder Einheit kommen mit. Lädt deine Uhr automatisch zu Strava hoch, reicht das als Weg für deine Trainings — auch ohne direkte Verbindung zur Uhr.

Kalender

Apple-Kalender über CalDAV (mit einem app-spezifischen Passwort), Google, Outlook und jedes Abo als ICS-Adresse. Pro Kalender entscheidest du, ob der Coach ihn sieht, ob er die Titel sieht, und ob er ein Wettkampfkalender ist. In einen Apple-Kalender kann Sniixx deine Trainings auch schreiben.

Polar

Verbinden mit einem Klick über dein Polar-Konto. Es kommen Trainings, Schlaf mit Nightly Recharge, Schritte und VO2max. Eine Grenze, die Polar setzt: Trainings liefert Polar erst ab dem Tag, an dem du verbindest — ältere Einheiten holst du am einfachsten über Strava.

Zwift und MyWhoosh — ehrlich gesagt

Beide haben keine offizielle Schnittstelle. Sniixx meldet sich mit deinem Login an, so wie es die App des Anbieters tut; das Passwort wird nie gespeichert, nur der Zugang, verschlüsselt. Eine Sperre durch den Anbieter träfe dein Konto. Meist brauchst du die Verbindung gar nicht: beide laden jede Fahrt ohnehin zu Strava hoch. Bei MyWhoosh läuft der Zugang nach einer Weile ab — dann verbindest du einmal neu.

Telegram und WhatsApp

Der bequemste Weg zum Coach: Text, Sprachnachricht, Foto — und die Nachrichten, die er von selbst schickt. Du wählst einen der beiden oder nimmst beide. Eine Eigenheit von WhatsApp: Meldet sich der Coach nach mehr als einem Tag Stille von selbst, kommt zuerst ein kurzer Anriss mit dem Knopf «Ganze Nachricht» — so verlangt es WhatsApp. Nicht nötig: Alles läuft auch im Browser.

Geplante Trainings auf die Uhr

Drei Wege, je nach Gerät. Auf Garmin direkt, als strukturiertes Training mit Schritten und Zielen. Über Intervals.icu: Du hinterlegst deinen API-Schlüssel, Sniixx legt die Einheit dort ab, und Intervals reicht sie an die Geräte weiter, die du in deinem Intervals-Konto angehakt hast — welche das sind, zeigt Sniixx beim Verbinden an. Und für alles andere jede Einheit als .fit-Datei zum Herunterladen; Garmin liest sie per USB, welche anderen Geräte sie annehmen, sagt der Hersteller.

Bei jedem Weg zeigt die Planseite, was am Ziel ankommt und was verloren geht — etwa ein Pulsziel bei einem Gerät, das nur Watt kennt. Nichts geht still verloren.

Ohne Uhr

Geht auch. Trainings kommen dann über Strava, Apple Health oder von Hand im Chat; die Belastung wird über dein Empfinden nach dem Training gerechnet — Sniixx ist für Athleten ohne Wearable ausdrücklich darauf ausgelegt. Was fehlt, sind Schlaf, Ruhepuls und HRV, und damit ein Teil der Überlastungs-Erkennung.